Die Jugend SHELL Studie 1997 setzte alles in Gang. Sie flatterte mir beinahe zeitgleich mit einem Anruf einer israelischen Schule auf  den Schreibtisch, ob ich eine Schulklasse auf ihren Austauschaufenthalt in Bietigheim in Ba-Wü vorbereiten könne. Konnte ich das? Welche Informationen hatte ich über die „Deutsche Jugend“? Mit  kurzem Blick auf die Studie sagte ich sofort „ja“, fühlte mich abgesichert. Ich wurde nicht enttäuscht. Beim Durchlesen wurde meine Kreativität  inspiriert. Die Ideen für Spiele, Aktivitäten und Kurzvortragselemente purzelten durch meinen Kopf, und heraus kam ein achtstündiger Workshop, der so gelungen war, dass israelische Schulen  von sich aus das  Goethe Instiut kontaktierten, um ebenfalls auf ihre Schüleraustauschfahrten vorbereitet  zu werden. Zwölf Jahre lang, in Friedenszeiten beinahne jeden Monat, konnte ich mit diesem Workshop unzählige Schüler und LehrerInnen  erreichen.

Inzwischen sind die Schüler erwachsen , viele  lernen  in den Erwachsenenkursen Deutsch, und ich blogge mittlerweile. Doch die SCHELL Studien waren mir  immer eine verlässliche Hintergrundinformation.

SHELL Jugendstudie 2010

siehe auch Aktuelle Infografiken zum Thema „Jugend 2010“  landeskunde.wordpress.com