“Remember, social media technologies have no value. Only the people who use those technologies, and the knowledge that people share through them have value.” Marc J. Rosenberg

Es geht  in erster Linie  um die Menschen. Für mich war in der zweiten Woche entscheidend, welche Menschen werde ich im opco11 antreffen, wie setzen sie Soziale Medien ein, und welchen Wert kann ich aus dem gemeinsamen Lernen  gewinnen. Zuerst las ich den Text

The Special Sauce of Social Learning von Marc J. Rosenberg. Darin erklärt er acht  Prinzipien Sozialen Lernens:
1. Machen Sie die Bedienung der Tools und Technologien wahnsinnig einfach.
2. Stärken Sie  die Urheberschaft.
3. Unterstützen Sie die Mobilität.
4. Setzen  Sie einen klaren Zweck oder ein klares  Ziel, was  tatsächlich wichtig ist.
5. Machen Sie  Mitgliedschaft wertvoll.
6. Stecken Sie  Mühe in die Moderation.
7. Gleichen Sie es mit formalem Lernen ab.
8. Entwickeln Sie eine langfristige Strategie, um die Kultur des Wissenschaftsaustausches  aufzubauen.

Der zentrale Vortrag, Streamvortrag und Slideshare, über die  praktische Umsetzung dieser Prinzipien von Ellen Trude befindet sich im Blogartikel von Joachim Niemeier Kompetenzen für Sozial Media: Wir schulen nicht wir lassen entdecken!

In diesem Zusammenhang möchte ich auf den  Artikel von Jane Hard The Social Workplace   und ihre neu geschaffene Kollabortionsplattform hinweisen. Wichtig erscheint mir, dass sowohl Jane Hard als auch Ellen Trude Yammer als Twitter für Unternehmen einsetzen.

Horst Sievers fragt, ob Senioren Lernen Online(SLO) ein Modell sei und stellt es mit Understatement vor. In dem Blogartikel Vernetzt lernen im Web 2.0 beschreibt  Herr Larbig kritisch, wie vernetztes Lernen aussieht.  Frauke Godat gibt  Beispiele dazu, wie und wo sie  Soziales Lernen im Web praktiziert. Zur Vertiefung diente mir auch der Blogartikel von Joitske Hulsebosch Various ways to use social media as a facilitator or trainer .

Die Facebook Community  von Andrea Brücken liest sich wie ein Roman, den man nicht aus der Hand legen möchte. Ein Klassiker wird wohl  der Artikel von Martin Kurz  werden, in dem er erklärt: „Ich trete in FB als Lehrer auf. Das ist der Preis. Ansonsten kümmere ich mich wenig um die Gruppen, die Schüler verwalten es selbst.“ 

Sehr nett erklärt auch  das Tchibo Video Herr Bohne geht ins Netz den Umgang mit SoMe.

Um Persönliche Netzwerke (PLN) aufzubauen, bedarf es Zeit, Eigeninitiative und Know How. Ineinandergehen opco11 ist mein Beispiel, wie  auf Twitter durch das Ineinandergehen von Form und Inhalt der Aufbau eines PLN geschieht. Interessant finde ich auch die opco11 Community auf diigo. Neu ist für mich, dass der Cloud-Lesezeichenservice als Community genutzt wird.

Ralf Appelt

Mein Lernen verlief eher wie es Ralf Appelt dargestellt hat. Ich bin mir bewusst, dass ich Digitaler Unmündigkeit unterliege. Doch worauf es ankommt, hat Frank Weber  auf den Punkt gebracht: “ Ich schreib mir jetzt gleich “It’s the people, stupid!” auf ein Post-It und klebe es auf meinen Bildschrirm ! ;)