Zum Seminar Hybride-Lernwelten bin ich eingeladen.  Es geht um die duale Ausrichtung des  Face-to-Face-Lernens (Präsenzunterricht) und des Online-Lernens, wobei ein LMS (moodle) das Online-Lernen realisiert. DaF-Lehrkräfte – wie ich dieses Wort liebe – aus der Goethe-Welt haben sich selbsterfahrend zwei Wochen  darüber geschützt ausgetauscht und werden in der FtF-Phase Neues für das DaF-Lernen umsetzen.

Während der Online -Phase wurden wir auf die Vorteile des Task-based language learning (TBLL) gestupst, ohne die Nachteile, die ich all zu gut aus meinem Unterricht kenne, zu erwähnen. Das kann ja noch FtF geschehen.

Von der FtF-Präsenzphase wünsche ich mir, dass wir auf die Ziehharmonikabetreunung eingehen. Hoffentlich gibt es auch Zeit, das Problem der (N)onliner unter den  DaF-LehrerInnen anzusprechen. Horst Sievert hat dazu ein Modell entwickelt, wie (N)onliner ans Netz gebracht werden können. Ob mein Wunsch, einen modernen Zugang zur Fortbildung wie an der FU-Berlin  zu erhalten, in Erfüllung geht, bleibt abzuwarten.

Dieser Beitrag ist für mich, wie das dritte Bild des Comics. Denn jetzt kann ich mich auf  München freuen!!!

siehe auch: Hybride Lernwelten Organisation der Weiterbildung jenseits des Kurgeschäftes Comics: Feedforeward